Bali, die mystische Insel Indonesiens

Es gibt keinen Tag, an dem nicht irgendwo auf Bali eine Zeremonie stattfindet. Balinesen zelebrieren mit ausgesprochenem Sinn für Ästhetik ihre hinduistische Religion und das Inselreich hat sehr unterschiedliche Facetten zu bieten. Einer der schönst, gelegensten Tempel ist Pura Ulun Danu Bratan auf 1.200 Meter Höhe. Das im Hochland gelegene Heiligtum, wurde zu Ehren der Wassergöttin Dewi Danu erbaut und verkörpert die drei wichtigsten Gottheiten des Hinduismus. Direkt an diesem vulkanisch entstandenen See liegt dieser Tempel direkt im Wasser. Hier wurden immer schon Opferzeremonien durchgeführt, um die Göttin aller Flüsse, Seen und Meere zu ehren und zu besänftigen. Der See ist bis heute wichtig für die Wasserversorgung von Bali.

PUBLIKATIONEN: “Island of Peace”

Indonesien-Bali-Pura Ulun Danu Bratan
Indonesien-Bali-auf dem Weg zum Tempel

In Ubud, dem kreativen Zentrum der Stadt findet morgens auf dem Markt ein ganz traditionelles Leben statt. Ein wirklich schöner Ort, um indonesische Spezialitäten zu entdecken und asiatische Morgenroutinen zu beobachten. Erst wenn die Touristen gegen späten Vormittag eintreffen, zeigt sich die touristische Seite des Marktes und Souvenirs beherrschen nun das Markttreiben. Die quirlige, kleine Stadt hat aber auch jede Menge netter Geschäfte, Restaurants, Cafés, den Affenwald, der unbedingt einen Besuch wert ist und tolle Hotels – kleine Oasen, die viel Charme haben. Schon kurz hinter den Stadtgrenzen findet ganz normales balinesisches Landleben statt.

Besonders schön sind die Tempel in Ubud. Hier werden fast jeden Tag irgendwo kleine Zeremonien gefeiert und Balinesen pflegen ihre Traditionen und Opfergaben werden mit viel Sorgfalt arrangiert und zu den Tempel getragen.

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